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Selten genutzte Wege

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Im letzten Beitrag unserer Reihe über Wege im Garten beschäftigen wir uns mit seltener genutzten Wegen. Damit sind Wege gemeint die einfach durch den Garten führen oder beispielsweise zu einem selten genutzten Gartentor laufen. Eine solche Erschließung soll sich entweder optisch eher zurücknehmen oder sie soll gewünschte gestalterische Aspekte erfüllen.

Im Vergleich zu häufig genutzten Wegen sind selten genutzte deutlich schmaler. Die Oberfläche ist oft uneben, das Material nicht so langlebig. Auch ein geschwungener Verlauf und Umwege sind bei seltener genutzten Wegen üblicher, wie unsere Beispielbilder zeigen.

Häufig genutzte Wege

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Im letzten Artikel über die Wege rund ums Haus haben wir zwei Arten von Gartenwegen unterschieden: Wege die man häufig nutzt, die also gut zu begehen sein müssen und Wege die man seltener nutzt. Den häufig genutzten Wegen sollte man viel Aufmerksamkeit schenken, weil sie einfach funktionieren müssen. Wer will schon beispielsweise seine Mülltonnen mühsam über Trittplatten in einer Kiesfläche ziehen, auch wenn das noch so schön aussieht.

Bei der Planung von häufig genutzten Wegen sind folgende Punkte zu beachten.

  • Große Umwege sollte man vermeiden. Die vollen Einkaufstaschen möchte man nämlich nicht auch noch um ein Blumenbeet herum schleppen.

Die Wege rund ums Haus

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„Bitte trag die Einkäufe aus dem Auto ins Haus.“ „Geh mal den Müll rausbringen.“ „Hol dir doch den Ball aus dem Schuppen.“ Rund ums Haus gibt es viele Wege, die wir nutzen. Sie verbinden immer zwei Punkte an denen man sich entweder aufhält, etwas tut oder wo etwas lagert.  Solche Wege werden je nach Häufigkeit der Nutzung mehr oder wenige befestigt. Mit diesem Beitrag starten wir eine neue Reihe über Wege im Garten.

Bevor man einen Gartenweg anlegt sollte man sich Gedanken darüber machen, wo überhaupt Wege benötigt werden und wie häufig man diese nutzt. Für Wege die man häufig gehen muss möchte man nicht unnötige Umwege machen etwa weil ein Beet im „Weg“ liegt.